Geboren am 27. August 1903 in Pressburg,
gestorben am 3. Jänner 1994.

Studium in Wien und Kiel, Juli 1926 Examen pro candidatura in Wien, danach bis 1. März 1928 geistliche Hilfskraft in St. Veit. Im März 1928 Examen pro ministerio in Wien, danach Religionslehrer. 1930 Wahl zum Pfarrer von Gröbming und Ordination. 1946 zum ersten Superintendenten der Diözese Steiermark gewählt und im November 1947 in diesem Amt bestätigt. Zunächst musste er wegen Wohnungsmangel sein Amt von Gröbming aus führen. 1951 übersiedelte er nach Graz, war der Kreuzkirche als Pfarrer zugeteilt und unterrichtete auch an der Lehrerbildungsanstalt. Ab 1947 war er von Amtswegen Mitglied der Synode. Am 1. September 1969 trat er in Ruhestand.

 

Literatur:

  • Herbert Rampler, Evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen der Steiermark seit dem Toleranzpatent. Ein Beitrag zur österreichischen Presbyteriologie. (Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark, IX Band) Graz 1998. S. 57f.