Geboren am 11. Dezember 1910 in Bielitz als Sohn eines Pfarrers,
gestorben am 18. Februar 1985 in Bad Aussee.

Ein Semester Jusstudium, dann Theologiestudium in Wien und Leipzig. 1935 Examen in Wien. 1935 geistliche Hilfskraft in Leoben, 1937 Bestätigung zum Senioratsvikar und Ordination.

Ab Juni 1938 Pfarrer von Bad Aussee. Von 1942 bis 1946 Kriegsdienst und amerikanische Kriegsgefangenschaft. Ab 1949 Senior sowie Mitglied der Synode und der Generalsynode.
1953 bis 1961 Obmann des Gustav-Adolf-Zweigvereins Steiermark; 1962 bis 1973 Geschäftsführer des Gustav-Adolf-Vereins Österreich. 1951 bis 1964 Obmann des österreichischen Pfarrervereins.

Vom 1969 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1976 Superintendent der Diözese Steiermark.

 

Literatur:

  • Herbert Rampler, Evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen der Steiermark seit dem Toleranzpatent. Ein Beitrag zur österreichischen Presbyteriologie. (Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark, IX Band) Graz 1998. S. 159f.